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Kreditkarten

Eine Kreditkarte gehört heute für die meisten zum finanziellen Basis-Service für den Alltag. Von den meisten Banken wird sie - meist als Visa- oder Master-Card - zusammen mit dem kostenlosen Onlinekonto angeboten. Daneben ist selbstverständlich auch der Abschluss separater Kreditkarten-Verträge mit anderen Instituten möglich.

Ausstattung und Leistungsfähigkeit der Kreditkarte unterscheiden sich je nach ausgebender Bank und Gesamtpaket sehr stark. Einige der führenden Direktbanken geben zur Konteröffnung eine kostenlose Kreditkarte zum Onlinekonto, bei Filialbanken sind bisher gebührenpflichtige Karten die Regel. Wenn die Kreditkarte gebührenfreie Bargeldabhebung möglich macht, ist sie natürlich ein entscheidender Mehrwert für das jeweilige Konto. Bietet Ihr Wunschkonto diesen Service nicht, kann auch eine Kreditkarte ohne Girokonto Abhilfe schaffen. So ermöglicht zum Beispiel die barclaycard kostenlose Bargeldabhebung in der Eurozone.

Auch der Erwerb einer gebührenpflichtigen Kreditkarte kann für Sie mit Vorteilen verbunden sein: Die Karten sind in diesem Fall oft mit Versicherungspaketen für Auslandsreisen oder andere Eventualitäten ausgestattet, die im Vergleich zu konventionellen Versicherungsangeboten konkurrenzlos günstig sind.

Klassische Kreditkarten, Kreditrahmen mit Monatsraten und Prepaid-Modelle

Der eingeräumte Kreditrahmen der Karte hängt von der Bonität ihres Besitzers ab, bei regelmäßigen Gehaltszahlungen auf das Girokonto ist ein Rahmen von drei Monatsgehältern üblich. Bei klassischen Kreditkarten bleibt seine Nutzung zins- und gebührenfrei. Bei Karten, die eine Abzahlung des Kreditbetrages in Monatsraten erlauben, kann es dagegen teuer werden, da für das Darlehen meist Zinsen auf dem Niveau eines Dispo fällig werden. Alternativ erlauben Prepaid-Modelle, die Vorteile einer Kreditkarte darlehensfrei zu nutzen.